Vom 02. bis 05. Januar 2026 präsentierte die Theatergruppe des SV Suppingen das Stück „Mit allen Wassern gewaschen“ und füllte an allen vier Abenden die Kornberghalle bis auf den letzten Platz. Insgesamt verfolgten 1000 Besucher die Aufführungen und sorgten für eine durchgehend positive und lebendige Atmosphäre. Bereits nach wenigen Minuten wurde deutlich, dass das Publikum einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Theaterabend erleben würde, der von vielen humorvollen Momenten und einer lebendigen Handlung geprägt war.
Im Zentrum der Komödie aus der Feder von Beate Irmisch stand Winzer Wolfgang Süss, der unerwartet am Wettbewerb „bester Winzer“ teilnehmen muss, obwohl er selbst doch keinerlei Kenntnis von der Weinherstellung hat. Durch einen folgenschweren Post-Irrtum der Magd Elli wird die Situation immer chaotischer. Als nun auch noch der hoch angesehene Sommelier Vinchenzo Bagatelli samt Mutter anreist und die Wahrheit über die Weinproduktion im Hause Süss ans Licht zu kommen droht, scheint das Unheil seinen Lauf zu nehmen. In einer nächtlichen Rettungsaktion gelingt es dann dem Senior Isidor, die drohende Katastrophe abzuwenden.
Die Handlung entwickelte sich über zahlreiche humorvolle Momente und lebendige Szenen, die vom Publikum mit viel Applaus begleitet wurden.
Ein besonderer Moment der diesjährigen Aufführungen war die Regie-Premiere von Daniela Rösch, die die Nachfolge von Ludwig Nüßle antrat und ihre Aufgabe souverän meisterte.
Die Theatergruppe des SV Suppingen setzte mit diesen vier erfolgreichen Aufführungen ein starkes Zeichen für die kommende Jubiläums-Spielzeit und bestätigte einmal mehr ihre feste Rolle im kulturellen Leben der Region.
Der SV Suppingen bedankt
sich bei allen Besucherinnen und Besucher, Helfer, Unterstützer
und natürlich besonders bei der gesamten
Theatergruppe!
Wir freuen uns schon jetzt
auf die nächste Spielzeit.
Die Theatergruppe des SV Suppingen begeisterte das Publikum an vier ausverkauften Abendvorstellungen in der Kornberghalle mit dem Dreiakter „Nur Zoff mit dem Stoff“ von Bernd Gombold.
Die Geschichte um Franz und Erika Kohlkopf, zwei einfache Gemüsebauern, die in einen gefährlichen Drogenhandel verwickelt werden, sorgte bei den rund 1000 Besuchern für beste Stimmung.
Das Stück dreht sich um Franz und Erika, die mit den alltäglichen Sorgen eines Bauernlebens kämpfen. Als der mysteriöse Mario plötzlich auftaucht und ihnen ein lukratives Angebot macht, geraten sie in ein Chaos voller Missverständnisse. Mario überredet Franz, geheime Pflanzen anzubauen, die angeblich einem Pharmakonzern gehören und für ein Potenzmittel verwendet werden sollen. Doch schnell wird klar, dass es sich um Cannabis handelt und dass Mario ein Drogenhändler ist. Die Kohlkopfs finden sich plötzlich in einer brenzligen Situation wieder.
Claudia Mangold als Erika Kohlkopf und Reiner Stucke als Franz Kohlkopf spielten das einfache, arbeitsame Ehepaar. Ihre Nachbarn, die gesundheitsbewusste Maja Müslein und ihr Ehemann Klaus, wurden von Christine Brenner und Dennis Stucke dargestellt.
Nico Fahrner übernahm die Rolle des mysteriösen Mario, der das Chaos in Gang bringt, während Tobias Haussmann als Thorsten, ein Drogenfahnder, für die Auflösung sorgt.
Das sizilianische Ehepaar Tomati spielten Annalena Weiß als Maria Tomati und Joris Stucke als Giovanni Tomati. Sandra Heisch schlüpfte in die Rolle der unentschlossenen Berta Lädele und Franziska Kraiß verkörperte die wohlhabende Henneliese von Wolkenstein.
Jeder einzelne Charakter brachte seine eigene Komik und Dynamik in das Stück und trug dazu bei, die turbulente Handlung spannend und unterhaltsam zu gestalten.
Unter der Regie von Ludwig Nüßle gelang es der Theatergruppe, die verschiedenen Charaktere und ihre Konflikte humorvoll und packend auf die Bühne zu bringen.
Schauspielerisches Können, überraschende Wendungen, viel Situationskomik und jede Menge Verwirrungen, kam beim Publikum sehr gut an und sorgten für beste Unterhaltung.
Mit insgesamt 1000 Besuchern in vier ausverkauften Aufführungen waren die Theatertage erneut ein voller Erfolg. Das Stück begeisterte die Zuschauerinnen und Zuschauer von Anfang bis Ende, sorgte für viele Lacher und lang anhaltenden Applaus